Montag, 11. März 2019

Woher bekommt ein ewiges Terrarium sein CO2


Ewiges Terrarium





Woher bekommt ein ewiges Terrarium sein CO2?
Während am Tag die Pflanzen Photosynthese betreiben, gewinnen sie in der Nacht ihre Energie durch einen Prozess der Sauerstoff verbraucht und CO2 als Abfallprodukt produziert.

damit dies funktioniert, muss ein Gleichgewicht zwischen Sauerstoff- und CO2-Verbrauch im geschlossenen Raum bestehen, sonst sterben die Pflanzen früher oder
später, weil das Gleichgewicht nicht mehr besteht.
Neben Pflanzen müssen in einem Ökosystem auch Destruenten vorhanden sein. Sie zersetzen organische Masse, stellen dadurch den Pflanzen Mineralstoffe zur Verfügung, und betreiben Zellatmung, produzieren also CO2.

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Das bisher älteste ewige Terrarium stammt von David Latimer aus seiner Studentenzeit und ist bald 60 Jahre alt.
Er hat es seit dem Jahre 1960 nicht mehr geöffnet, und wie man sieht geht es den Pflanzen noch gut.






Da das Pech mich verfolgt sind alle meine Bilder von den letzten Tagen gelöscht, da mein Hany leider den Geist aufgegeben hat.
Heute steht mein Projekt in der Schule am Fenster.
Leider sind genau jetzt alle meine Blumen eingegangen und alles sieht nicht mehr ganz so schön aus.







Mittwoch, 27. Februar 2019

Ewiges Terrarium

Am Freitag, dem 22.02 habe ich mein drittes Terrarium fertiggestellt.
Vor ein paar Tagen haben wir an der Thur in Bischofszell den Sand gesammelt. Den Rest haben wir in Erlen im Wald gefunden.

Es war eine ziemliche Herausforderung die pflanzen nach dem befüllen an den richtigen Ort zu platzieren und auch einzupflanzen. Mithilfe von Küchenwerkzeug habe ich es dann doch geschafft.








So hat das Terrarium ausgesehen als ich fertig war:





Als ich am nächsten Tag am Vormittag mein Terrarium inspiziert habe, sah man schon das verdunstete Wasser an dem Glas.









Lange bevor ich mein grosses Terrarium gemacht habe, habe ich mit 2 Kollegen noch zwei kleinere Terrarien gemacht, die wir in grossen Glühbirnen gemacht haben.
Leider habe ich keine Bilder mehr als wir gebastelt haben.



Als wir die Glühbirnen eingekauft habe und ein stück Natur gesammelt haben mussten wir als erstes die Windung oben wegmachen. Das war schon eine ziemliche Herausforderung. Nach langem Probieren fragten wir bei einer Werkstatt wegen einer Säge. Nach einem traurigen Verlust unserer Probebirne hat es bei der zweiten dann doch gelappt.








Leider sieht man es auf dem Bild nicht so gut weil die Birne eine dunklere Beschichtung hat aber man sieht ein wenig die höheren Pflanzen die gewachsen sind.











Nachdem ein paar tage vergangen sind sieht mein 6 Tage altes Terrarium nun so aus:




Da es im geschlossenen Glas viel wärmer ist als bei uns draussen wachsen die Pflanzen viel schneller.
Hier sieht man sehr gut wie hoch einige pflanzen schon geworden sind.





















 












Donnerstag, 24. Januar 2019






Projektbeschreibung ewiges Terrarium



Gewöhnliche Terrarien sind dekorative Glasbehälter, die mit kleinen Pflanzen bestückt sind und eine Luftöffnung besitzen. Für „ewige“ Terrarien werden verschließbare Behälter verwendet, die nach dem Anordnen und Befeuchten der Materialien dicht verschlossen und nicht mehr geöffnet werden. Als Zutaten sind zum Beispiel geeignet: Sand, Erde, Steinchen, Rinden, Laub, Totholz, grünes Moos, Farn, Flechten, Sauerklee und andere Kleinteile aus dem Wald. Auch kleine Tierchen wie Regenwürmer, Schnecken, Asseln und Einsiedlerkrebse sind möglich.

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Der Engländer David Latimer besitzt eine Pflanze in einer großen, runden Bauchflasche, die er seit dem Jahr 1960 nicht mehr geöffnet hat (Stand 2016). Ecosphere ist ein Markenname für ein geschlossenes Glas-Ei, in dem die darin eingeschlossenen Lebewesen mehrere Jahre lang lebensfähig sind. Es soll sogar möglich sein, dass sich Tiere vermehren. Alles, was die Pflanzen und Tierchen von außen brauchen, ist Licht und Wärme. Die Behälter verhalten sich wie kleine Planeten, die außer Sonnenenergie nichts benötigen. Was die Organismen zum Überleben brauchen, produzieren sie selbst. Die wichtigsten Bestandteile eines funktionierenden Ökosystems sind:
1) Wasser
2) Mineralstoffe
3) Bakterien
4) Grünpflanzen

Wenn es gelingt, den inneren Energiekreislauf im Gleichgewicht zu halten, kann ein Glas-Terrarium  Jahrzehnte lang leben. Bei Aquarien funktioniert der Kreislauf wie folgt: Biomasse und Sauerstoff werden durch Algen produziert, die Mineralsalze aus dem Wasser aufnehmen und Photosynthese betreiben. Kohlendioxid entsteht durch die Ausatmung von Garnelen. Für den Nachschub an Nährsalzen sorgen die Bakterien, die Ausscheidungen und totes Material zersetzen.